Rückblick BRV-EQAR-Kongress 2018

Der Österreichische Baustoff-Recycling Verband veranstaltete gemeinsam mit der European Quality Association for Recycling (EQAR) am 22. März 2018 im Arcotel Wimberger einen Europäischen Kongress zum Thema Baustoff-Recycling.

Der Kongress wurde in deutscher und englischer Sprache mit Simultanübersetzung abgehalten.

Der Vormittag war den nationalen Anliegen gewidmet: Unter der Moderation von Frau Mag. Hochholdinger (BMNT) stellte Dipl.-Ing. Roland Starke (BMNT) den mit 5. Jänner 2018 veröffentlichten Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2017 vor. Starke wies dabei insbesondere daraufhin, dass der BAWP 2017 für

  • nicht verunreinigtes Bodenaushubmaterial,
  • nicht verunreinigte Bodenbestandteile aus der Behandlung von verunreinigtem Aushubmaterial,
  • Aushubmaterial (auch nach Behandlung) von im Wesentlichen natürlich gewachsenem Boden oder Untergrund mit max. 30 Vol.-% mineralischer Baurestmassen oder Technischem Schüttmaterial,
  • Aushubmaterial von Tunnelbauvorhaben mit max. 10 Vol.-% Spritzbeton

gelte.

Besonders ging Starke darauf ein, dass grundlegend charakterisiertes Bodenaushubmaterial, das bereits vor dem Herstellungsprozess einer Qualitätsklasse A1, A2, A2-G oder BA zugeordnet werden konnte, nicht noch einmal untersucht werden muss, sondern die fertigen Fraktionen die Qualitätsklasse des Ausgangsmaterials erhalten.

Thomas Kasper, Helmut Lugmayr, Christine Hochholdinger, Roland Starke, Wolfgang Stanek

Dr. Wolfgang Stanek, Vorsitzender des Österreichischen Güteschutzverbandes Recycling-Baustoffe, wies auf das soeben veröffentlichte Änderungsblatt zur Richtlinie für Recycling-Baustoffe hin und auf die damit in Verbindung stehenden neuen Möglichkeiten für das Gütezeichen für Recycling-Baustoffe.

Stanek berichtete über die Fortschreibung der Richtlinien für Recycling-Baustoffe: Aktueller Schwerpunkt zur weiteren Förderung des Recyclings ist die Erstellung einer eigenen Richtlinie für Recycling-Baustoffe der Qualität „RG gemäß BAWP 2017“ und die Gegenüberstellung aller Vorgaben zu deren Herstellung und Verwendung nach Recycling-Baustoffverordnung und BAWP 2017.

Dipl.-Ing. Helmut Lugmayr, Fa. Bernegger GmbH, berichtete aus dem Alltag einer Recycling-Unternehmung und den oftmals anstehenden rechtlichen und technischen Problemen.

In einem zweiten Block, moderiert von Herrn Marosi, BMF, ging es um das Thema ALSAG. Der Vorsitzende des BRV, Dipl.-Ing. Mag. Thomas Kasper, ging auf die Änderungen durch die ALSAG-Novelle aus 2017 in Verbindung mit dem neuen BAWP 2017 ein.

Besonderes Interesse erregte die Vorstellung des Merkblattes Zwischenlager für Baurestmassen, die durch Dipl.-Ing. Christian Mlinar als Vorsitzender dieses Ausschusses erfolgte. Das Merkblatt wurde in gedruckter Fassung allen Teilnehmern mit den Seminarunterlagen zur Verfügung gestellt.

Die internationalen Agenden wurden durch den Präsidenten der EQAR, Dipl.-Ing. Manfred Wierichs, eröffnet. Unter der Moderation von Frau Mag. Evelyn Wolfslehner, BMNT, referierten internationale Experten zur Bedeutung des HP 14-Kriteriums für Recycling-Baustoffe sowie gemachte Erfahrungen zu dem Thema in Tschechien. Unter der Leitung von Thomas Kasper, der auch als Vizepräsident der EQAR fungiert, wurde eine interessante Diskussion über den Produktstatus von Recycling-Material in den Niederlanden, Italien, Deutschland, Tschechien und Österreich geführt.

Thomas Kasper, Manfred Wierichs, Ondrej Moflar, Reinhilde Weltens, Evelyn Wolfslehner, Martin Car

Der internationale Kongress behandelte im Anschluss den europäischen Standard des Baustoff-Recyclings. Die Tagung wurde mit einer Oldtimerstraßenbahnfahrt zu einem Wiener Heurigen abgeschlossen, die bestens ankam.

Liste der gütegeschützten Recycling-Baustoffe und mobilen Recycling-Anlagen – März 2018

Mit September wurde wieder die Liste der gütegeschützten Recycling-Baustoffe und mobilen Recycling-Anlagen neu aufgelegt. Über 200 Produkte werden von über 40 Mitgliedsbetrieben des GSV bundesweit angeboten.

Weitere Informationen finden Sie unter dem GSV-Menüpunkt

Neues Merkblatt „Zwischenlager für Baurestmassen“

Für eine funktionierende Recyclingwirtschaft ist es unumgänglich, Baurestmassen, die aus dem Neubau, aus Abbrüchen oder Sanierungen stammen, zeitweilig am Ort des Anfalls bzw. auf dafür geeigneten Flächen zwischenzulagern, umzuschlagen bzw. in der Folge auch qualitätsgesichert aufzubereiten. Das gegenständliche Merkblatt soll Unternehmen, Bauherren, Planern und Behörden als einheitliche Grundlage zur Errichtung und zum Betrieb von Lagern für mineralische und ausgewählte nichtmineralische Abfälle aus Bau- oder Abbruchtätigkeiten (Baurestmassen) dienen. Damit soll für diese Materialien der „geeignete Ort“ im Sinne des Abfallwirtschaftsgesetzes (AWG 2002) zur Lagerung von Abfällen definiert werden. Im vorliegenden Merkblatt werden   grundsätzliche Anforderungen und Vorgangsweisen festgelegt, die einer allgemeinen Begutachtung zugeführt und mit Vertretern des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus abgestimmt wurden.

Anwendungsbereich:

Dieses Merkblatt dient als technische Grundlage zur Planung und Genehmigung von neu zu errichtenden Flächen für zeitweilige Lagerungen sowie Zwischenlagerungen von nicht gefährlichen mineralischen Baurestmassen (Beton, Asphalt, Aushubmaterialien etc.) und ausgewählten nichtmineralischen Baurestmassen. Die im Merkblatt definierten Flächen können auch der mechanischen Aufbereitung verwertbarer Baurestmassen dienen.

Europäischer EQAR Kongress Baustoff-Recycling

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Baustoff-Recycling bedeutet den größten Abfallstrom Europas in wertvolle Produkte der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu verwandeln.

Europäische Vorgaben verlangen bis 2020 die Verwertungsquote von Baurestmassen auf 70% zu heben, so dass hochwertige Recycling-Baustoffe wieder in den Bauprozess einfließen.

Bei der kommenden europäischen Tagung am 22. März 2018 wird in Wien/Österreich die Baustoff- Recycling-Thematik unter neuen Anforderungen thematisiert:

So verlangt die Europäische Kommission durch neue rechtliche Vorgaben von allen Abfällen, dass diese bei der Verwertung kein Ökotoxitätspotential besitzen. Ein erst vergangenes Jahr erstelltes “C&D Waste Management Protocol”, also ein Bericht über Abbruchabfälle aus dem Bauwesen und deren Verwertung, enthält Vorgaben und Vorschläge, wie das hohe Recycling-Ziel Europas möglichst rasch erreicht werden kann.

Dieser von EQAR (European Quality Association for Recycling)  und BRV organisierte Recycling-Baustoff Kongress findet am 22. März 2018 in Wien/ Österreich statt – eine Simultanübersetzung für Englisch und Deutsch wird vorgesehen.

Antworten dazu werden von Vertretern der EU-Kommission, der Baustoff-Recycling-Wirtschaft aus verschiedenen europäischen Ländern sowie weiteren Experten gegeben werden. Auch für das Networking wird in den Pausen und dem gemeinsamen Treffen am Abend ausreichend Gelegenheit sein.

Das Programm mit Anmeldemöglichkeit liegt bei.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Car
Geschäftsführer

Resümee: BRV-Fachtagung zur Recycling-Baustoffverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern trafen sich über 250 Fachleute bei der BRV-Tagung “Recycling-Baustoffverordnung: Umsetzung der Novelle 2016”.

Deutlich wurde zum Ausdruck gebracht, dass auch bei Inanspruchnahme der 750 Tonnen-Regelung für die Vor-Ort-Verwendung jedenfalls eine verpflichtende Trennung, ein Qualitätssicherungssystem und nur mineralische Anteile (ohne Verunreinigung) zum Einsatz kommen dürfen – dies im Mindest-ausmaß, da sonst ein Altlastenbeitrag anfällt. Die Forderung nach einer Mindestquote an Recycling-Baustoffen bei Bauvorhaben, die wir schon mehrfach vorbrachten, wurde nun auch vom niederösterreichischen Umweltanwalt vorgebracht. Vertreter von drei Ministerien (BMF, BMLFUW, BMWFW) waren am Podium, die Vertreter des Umweltressorts waren durchgehend bis zum Ende der Veranstaltung anwesend.

Wir freuen uns, dass die Veranstaltung insgesamt gut ankam und Bauherrn wie Baufirmen ansprach. Seitens des BRV wurden die neu adaptierten Folder für Bauherren, Bauleiter und Recycling-Betriebe zur Verteilung gebracht. Auch die neue Liste der gütegeschützten Recycling-Baustoffe, Ausgabe Oktober 2016, wurde, wie auch das neu adaptierte ALSAG-Chart, den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Dr. Thomas Fischer, Dipl.-Ing. Roland Starke, Dipl.-Ing.Mag. Thomas Kasper, SC Dipl.-Ing. Christian Holzer, Dr. Wolfgang Stanek Der Österreichische Baustoff-Recycling Verband (BRV) als zentrale Anlaufstelle für die Kreislauf-wirtschaft im Bauwesen brachte im Rahmen der Tagung „Recycling-Baustoffverordnung: Umsetzung der Novelle 2016“ die Player am Markt zusammen: Baufirmen, Bauherren, Ministerien, Länderbehörden, Prüfstellen – alle am Markt Tätigen konnten sich bei der mit fast 300 Personen schon als Kongress anzusehenden Veranstaltung informieren.

„Wie bei keiner anderen Verordnung waren die Rückmeldungen aus den Kommunen, den Ländern und vielen anderen Stellen enorm – wir versuchten mit der Novelle zu der erst im Jänner in Kraft getretenen Verordnung nun die gewünschten Änderungen einzuarbeiten“, stellte Sektionschef Dipl.-Ing. Christian Holzer einleitend fest.

Das ist der Grund für die neue Rechtslage

Dr. Wolfgang Stanek, Vorsitzender des Österreichischen Güteschutzverbandes Recycling-Baustoffe, bestätigt, dass viele Vorteile für die Recycling-Wirtschaft und damit für den Kunden „Bauherr“ existieren:

• Wegfall der Anforderung, Materialien außerhalb des hundertjährigen Grundwassers zu führen

• Verbesserung der Grenzwertfestlegungen bei den analytischen Untersuchungen

• Erleichterung bei den Einsatzbereichen, die mit Jahresbeginn stark eingeschränkt worden waren

Dennoch sind einige weitere Notwendigkeiten noch nicht umgesetzt: „Eine neu eingeführte Klein-mengenregelung kann dazu führen, dass vorwiegend Private in eine ALSAG-Falle tappen – bei 750 Tonnen Verwertung vor Ort können 7.000,–€ Abgabe alleine anfallen, ohne dass dies der Private je gedacht hat“, so Stanek.

Der Hintergrund: Der Einsatz von Kleinmengen sollte nun vor Ort auch ohne Analytik möglich sein – nicht bedacht wird dabei, dass unabhängig von den Bestimmungen durch die Bauprodukte-verordnung eine bautechnische Prüfung erforderlich ist – zudem wird eine Bundesabgabe (Altlastenbeitrag) eingefordert, wenn über das Mindestausmaß oder Recycling-Baustoffe unzulässig eingesetzt werden. Da aufgrund der in Bälde anstehenden Altlastengesetzesnovelle der Hersteller von Recycling-Baustoffen auch als Beitragsschuldner herangezogen werden könnte, trifft dies jeden Privaten, der das „Eingraben vor Ort“ durchführt und damit als Hersteller dieser Baustoffe gelten wird.

Mag. Hansmann, Umweltanwalt Niederösterreich, bestätigt, dass die Novellierung dringend notwendig war und auch seitens der Bundesländer gefordert wurde. Für den Umweltanwalt steht die Umwelt im Vordergrund: „Nur ökonomisch leistbare Lösungen setzen sich durch: Wir wollen das kostengünstigere Recycling, daher muss dieses auch im Sinne der Ressourcenschonung möglichst umsetzbar gemacht werden“. Hansmann fordert dabei auch eine Recycling-Quote, wie sie in der EU-Bauproduktenverordnung vorgesehen ist: „Bei jedem Bauvorhaben sind Recycling-Baustoffe zu verwenden, das wird gefordert und sollte daher in Österreich umgesetzt werden“. Neben diesem Wunsche soll es rechtlich klare und einfachere Lösungen geben, die Novelle der Recycling-Baustoffverordnung ist ein wichtiger, aber nicht der letzte Schritt in diese Richtung.

Achtung: Altlastenabgabe bei Recycling-Baustoffen U-A kein Thema, aber bei Kleinmengen

files_images_161209_rs-24_bild_2%281%29.jpg Marosi, BMF, versucht die Neuerungen mit der bestehenden Rechtslage hinsichtlich Altlastenbeitrag darzulegen: „Die 750-Tonnen-Regelung der Novelle für die Verwertung vor Ort ist an viele Voraussetzungen gebunden“, so der Experte des Finanzministeriums. Diese ist Mindestausmaß, Zulässigkeit, Qualitätssicherungssystem und Verwendung als Baustoff auf der Baustelle – damit sind die Anwendungen nicht nur sehr beschränkt, auch die anderen Voraussetzungen müssen einge-halten werden. „Die Beweislast liegt beim Hersteller“, so Hansmann, und meint damit auch den privaten Bauherrn eines Einfamilienhauses. Klar ist hingegen, dass analytisch geprüfte Recycling-Baustoffe der besten Qualität (Qualität U-A) als Recycling-Baustoff-Produkt keinesfalls mehr einer Altlastenabgabe unterliegen, da es sich hier um keine Abfälle mehr handelt. „Ich empfehle jedem Bauherrn, gerade bei Kleinbau-vorhaben, dennoch eine Dokumentation zu führen – z.B. durch den Abbruchunternehmer, und damit muss es deswegen keine Mehrkosten für den Kunden ergeben“, so Sektionschef Holzer in der Diskussion.

Die Änderung im Detail

Was ist nun zu beachten: Recycling-Baustoff-Produkte sind nun rechtssicher einsetzbar und ident verwendbar wie gleichwertige Naturbaustoffe. „Keine Altlastenbeitragsgefahr, wenn das Produkt korrekt hergestellt und weitergegeben wird“, so Martin Car, Geschäftsführer des Baustoff-Recycling Verbandes.

Für alle Recycling-Baustoffe gelten nun verbesserte Beurteilungsgrundlagen, sprich, die Umwelt-qualität ist so festgelegt worden, dass sie praxisgerecht nun auch die Verwertung von Ziegeln oder Mauerwerk hochwertig erlaubt. Über 120 Recycling-Anlagen stehen alleine aus den Betrieben des Baustoff-Recycling Verbandes zur Verfügung; damit ist auch die Transportentfernung gering, was sich kostensparend auswirkt.

Dipl.-Ing. Starke, BMLFUW, geht auch selbst auf die 750 Tonnen-Regelung ein: „Für die Bestätigung der Voraussetzung bzw. einer Qualitätssicherung wird in einfachen Fällen, wie Betonfundamente oder eine Betonmauer, eine entsprechende Niederschrift mit Foto-dokumentation reichen; im Zweifelsfall ist eine Begehung durch eine rückbaukundige Person sinnvoll. Bei Vorhandensein von Schad- (Asbestzement) oder Störstoffen (Gips, Holz, Kunststoffbauteile) ist entsprechend den Vorgaben für einen Rückbau vorzugehen und diese im Vorfeld zu entfernen“. Der BRV bietet auf seiner Homepage www.brv.at entsprechende Formulare und eine Liste der Rückbaukundigen Personen, die dies bestätigen können, kostenfrei an.

Dipl.-Ing. Mag. Thomas Kasper bei seinem Vortrag

Dr. Holnsteiner, BMWFJ, betont die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Rohstoffverbrauch. „Im Rahmen der Einvernehmenskompetenz haben wir die Novelle als Wirtschaftsministerium ebenso begutachtet und das Einvernehmen mit der Umweltsektion hergestellt“, so Holnsteiner. Ressourcen-effizienz soll eine win-win–Situation für Umwelt und Wirtschaft sein. Auch Holnsteiner betont, bei der Qualität darf nicht gespart werden. Holnsteiner legt auch die Mengen-verhältnisse vor: Etwa 6 Mio. Tonnen hochwertige Recycling-Baustoffe stehen ca. 65 Mio t Primärrohstoffen im Bauwesen gegenüber – also 10% Ressourcenschonung kann und soll betrieben werden. Gerade im Autobahn-bau und Straßenbau können pro Kilometer zwischen 32.000 bis 160.000 Tonnen Recycling-Baustoffe Verwendung finden – Naturbaustoffe sind natürlich ebenso notwendig und gefragt; „Platz muss für beide Ressourcen sein“, so Holnsteiner.

Mag. Martin Niederhuber, Rechtsanwalt, erläutert, dass nun– unter Beachtung des Wasserrechts – auch ein Einbau, behördlich genehmigt, im Grundwasser möglich gemacht wird. Auch in Schutz- und Schongebieten – also bspw. Gebiete zur Wasserversorgung – wird nun erkannt, dass hier ein Einsatz von Recycling-Baustoffen unter gewissen Voraussetzungen wieder erlaubt wird. Zu der Kleinmengen- regelung weist auch Niederhuber darauf hin, dass auf das „alternative Qualitätssicherungssystem“ und auf eine Dokumentation derselben unbedingt geachtet werden muss.

BRV-Tagung im schönen Rahmen des historischen Ballsaals im Parkhotel Schönbrunn

 

Zugang zur APA-online-Galerie mit den Bildern der gestrigen Fachtagung unter dem Link:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161116_OTS0134

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BRV-Fachtagung zur Recycling-Baustoffverordnung

BRV-Fachtagung “Recycling-Baustoffverordnung: Umsetzung der Novelle 2016”

16. November 2016 Austria Trend Parkhotel Schönbrunn, Wien

Merken Sie sich den Termin jetzt schon vor!

Für weitere Details und Anmeldeformular siehe Programmfolder

Ausschreibungsbedingungen für BRV-Förderpreis 2016

“BRV-FÖRDERPREIS 2016”

für wissenschaftliche Arbeiten über das Recycling von mineralischen Baustoffen

Um auch jungen Bauingenieuren und -ingenieurinnen einen Anreiz zu geben, sich mit dem Thema der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen zu beschäftigen, hat der Baustoff-Recycling Verband (BRV) seit 2002 mehrmals wissenschaftliche Förderpreise ausgeschrieben.

Für den diesjährigen BRV-Förderpreis ist als Einreichschluss der 31. Oktober 2016 vorgesehen.

Für nähere Details und Informationen siehe Ausschreibungsbedingungen:

Ausschreibungsbedingungen für den BRV-Preis

EQAR-Kongress 2016, Bratislava

Die EQAR (European Quality Association for Recycling e.V.) feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum und veranstaltet den diesjährigen EQAR-Kongress in Bratislava:

EQAR-Kongress 2016 „Baustoff-Recycling in Europa“

23. September 2016 Bratislava,

Radisson Blu Carlton Hotel Bratislava

Pressebericht EQAR-Kongress

Auswirkungen der neuen Recycling-Baustoffverordnung

Mit 1. Jänner 2016 treten die Regelungen der Recycling-Baustoffverordnung in Kraft, die Ende Juni 2015 mit BGBl. II 181/2015 durch das BMLFUW veröffentlicht wurde. Der Österreichische Baustoff-Recycling Verband unterstützt die Idee der Recycling-Baustoffverordnung, befürchtet jedoch, dass unter anderem die neuen Beschränkungen des Einsatzbereiches die Recyclingwirtschaft massiv […]

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